Die positive Trainingskultur

Im positiven Training gibt es ein paar wichtige Grundannahmen: Wir wollen eine vertrauensvolle, liebevolle und gleichwürdige Beziehung zu unserem Hund. Das bedeutet, dass wir für unseren Hund kein Hundehalter, Besitzer und schon gar  kein Chef sein wollen. Wir sehen unsere Rolle gegenüber dem Hund als eine liebevolle Bezugsperson, die ihn schützt und unterstützt, wo immer uns das möglich ist. Wenn wir dem Hund Grenzen setzen müssen - und das müssen wir viel zu oft - dann kommunizieren wir diese fair und ohne Gewalt. Und wir haben uns eine ethische Grundlage gegeben, die immer weiter diskutiert und entwickelt wird.

Mehr Wissen? Bitte schön:

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2 Hunde interagieren miteinander - ist es Spiel oder nicht?

Die gruselige Party

Stell dir vor, du wirst auf eine Party mitgenommen und kannst alleine nicht nach Hause. Du fühlst dich furchtbar unwohl. Deine Begleitung amüsiert sich königlich und möchte noch lange bleiben, vielleicht sogar übernachten und ist nicht gewillt, die Party zu verlassen. Du kannst nicht weg